Wissenswertes




Warum es diesen Blog gibt und warum er weitergeführt wird

  • was die WM für die Sportreiter ist, ist der Stafettenritt für viele Freizeitreiter
  • viel Organisatorisches  läuft immer im Hintergrund bei Sportereignissen aber auch bei Wanderritten
  • viel Training und Planung geht voraus, bei Sportreitern und bei Wanderreiten
  • viel ist jeweils zu lesen auf den nationalen Seiten der Islandpferdeverbände über Sportreiter, wer sich qualifiziert, wer sich vielleicht qualifiziert
  • und wenig kann man über ein andere sportliche Ereignis lesen (IPZV ausgenommen) – über den Stafettenritt
  • so gab es Teilnehmer aus diversen Ländern die viele Kilometer ritten – dieses sportliche Ereignis war den Verbänden aber nicht eine einzige müde Mitteilung auf der Webseite wert
  • 2009 war ich ein kleines bisschen beteiligt, 2011 ein kleines bisschen mehr - nämlich am Stafettenritt
  • obwohl der Ritt 2009 nur 2 Tage durch die Schweiz führte war die planerische Herausforderung gross, die vor allem der grosse Häuptling reitender weise erledigte
  • und dann wollte ich es wirklich wissen -  nämlich wo und wie wird über den Stafettenritt berichtet
  • ich fand vorwiegend gähnende Leere – so wurde dieser Blog geboren – und siehe da – die Menschen interessierten sich für den Blog, für die Bilder, für das Leben als Wanderreiten, für das garstige Wetter und überhaupt für alles
  • so war schnell klar, 2013 sind wir wieder mit dabei und zwar so lang wie möglich
  • und die Menschen interessierten sich noch mehr für den Blog und interessieren sich bis heute dafür 
  • und - es gibt Islandpferdeverbände die gemerkt haben, dass 90 Prozent ihrer zahlenden Mitglieder Freizeitreiter sind und so Ereignisse  wie ein Stafettenritt  einen festen Platz auf einer Webseite eines Landesverbandes braucht -
  • andere haben es noch nicht gemerkt, aber es besteht ein bisschen Hoffnung




Wer war wer 2013

Ab der tschechischen Grenze auf der Südroute waren wir mit dabei

  • ... der grossen Häuptling und Ludi
  • der eine trug - der andere liess sich tragen - die genauen Verhandlungen waren täglich im Gang
  • ... der Trosser, der vor allem etwas von Tieren unter dem Mikroskop versteht und das erste Mal in seinem Leben in einem Pferdehänger schlief - eigentlich ist er ein Hoteltyp
  • ... der Fotografin und Blogschreiberin und mit der spitzen Zunge, die sich bemühte politische Korrektheit zu bewahren - meistens jedenfalls
  • und die häufig beim Fotografieren eine Karte in der Kamera hatte, selten Bilder definitv vom Computer löchte und wenn alles schief lief, galt der Standartsatz "es gibt Dinge im Leben, die muss man im Herzen bewahren"

  • ... der Hund der wie ein Schaf aussieht, manchmal wie ein Miststock riecht, aber unglaublich charmant ist und der auf dem Stafettenritt den Sommer seines Lebens erlebte











Warum ein Blog?

Die Erfahrungen mit dem Erobern von Computern und dem nötigen Zugang zur Datenautobahn auf dem Ritt von Basel nach Paris hat uns gelehrt, dass das Betreiben eines Blogs deutlich einfach als das Pflegen einer Webseite ist.


http://www.freizeitreiter-islandpferde.ch/


Wer war wer 2011


Elisabeth Wetzstein: Webmaster freizeitreiter-islandpferde, Blogmaster
Ist mit einem kurzen Unterbruch bis Tag 10 im Begleittross mitgefahren, hat meistens mit Speicherkarte fotografiert, bewirtschaftete den Blog und schrieb die Texte.

Roman Baechtold: Begleitete und managede als Trossfahrer die Schweizerequippe bis nach Österreich und versuchte unter den widrigsten Umständen eine Leitung in die Datenautobahn zu finden oder zu schaffen. Dokumentierte den Ritt fotografisch.

Res Bernhard: Rittführer in der Schweiz, manchmal hat er auch in Deutschland eine Strecke geführt, ritt die ganze Strecke nach Österreich.

Kathrin Baechtold: Ritt die ganze Strecke nach Österreich.


Susanne Del Conte: Ritt ebenfalls die ganze Strecke nach Österreich.

Die drei Reiter versuchten jeweils am Ende des Tages, wenn die Pferde versorgt waren, der Muskelkater gepflegt und das Nachtlager vorbereitet, eine Zusammenfassung des Tages zu schreiben. Roman brachte eine Verbindung in die Schweiz zu stande, wenn dann der Notstrom lief, die richtige Karte für das aktuelle Netz gefunden war und in Traummomenten sogar ein WLAN zur Verfügung stand, wurden Bilder und Texte in die Schweiz geliefert. Elisabeth fütterte dann im Trockenen und meist weit nach mitternächtlicher Zeit den Blog. 

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